Durchblick


Durchblick
Durch|blick ['dʊrçblɪk], der; -[e]s, -e (ugs.):
das Verstehen von Zusammenhängen; Überblick über etwas:
sich den nötigen Durchblick verschaffen; keinen Durchblick haben.
Syn.: Einblick, Einsicht, Übersicht.

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Dụrch|blick 〈m. 1
1. durch etwas hindurchführender Ausblick
2. 〈fig.; umg.〉 Übersicht, Überblick
● er hat keinen \Durchblick 〈fig.; umg.〉 er hat keine Ahnung, sein Wissen ist mangelhaft; einen schönen \Durchblick durch die Bäume auf das Meer haben

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Dụrch|blick, der; -[e]s, -e:
1. Blick, Ausblick zwischen od. durch etw. hindurch:
an dieser Stelle bietet sich ein herrlicher D. auf den See.
2. (ugs.) das Verstehen von Zusammenhängen; Überblick über etw.:
sich einen, den nötigen D. verschaffen;
den D. [völlig] verloren haben.

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Dụrch|blick, der; -[e]s, -e: 1. Blick, Ausblick zwischen od. durch etw. hindurch: an dieser Stelle bietet sich ein herrlicher D. auf den See; Wir steigen in die Felsen ... Vor uns öffnet sich ein D. (Berger, Augenblick 130). 2. (ugs.) das Verstehen von Zusammenhängen; Überblick über etw.: Da könne einem mit sechzehn der D. schon noch fehlen (Kunze, Jahre 52); sich einen, den nötigen D. verschaffen; Heute sind wir alle weiter, und ihr habt viel mehr D. als wir damals (elan 2, 1980, 27); den D. [völlig] verloren haben; Die Bilanz, die Bayer-Chef Manfred Schneider der Presse vorstellte, soll D. schaffen (Woche 21. 3. 97, 18). 3. (selten) zusammenfassende Übersicht über etw.: ein D. durch das neuzeitliche literarische Schaffen (Vorarlberger Nachr. 29. 11. 68, 19).

Universal-Lexikon. 2012.